Nord-Süd-Spange, Doppelkita und Moschee

Rund um Bürgerwiese und Mona Mare werden derzeit drei Großprojekte umgesetzt.

Die geplante Nord-Süd-Spange, zwischen der im Monheimer Süden gelegenen Alfred-Nobel-Straße und dem innerstädtischen Berliner Viertel, soll künftig im Wesentlichen zur Entlastung der Opladener Straße beitragen, da deren Kapazitäten trotz zahlreicher Optimierungsmaßnahmen inzwischen hinreichend erschöpft sind. Zudem soll die Maßnahme eine Entlastung durch die direkte Verbindung zur Autobahnauffahrt Hitdorf bringen. Durch die Verschwenkung der geplanten Trasse wird die Bürgerwiese im Süden vergrößert. Im Westen werden Parkplätze für die Nutzerinnen und Nutzer der Bürgerwiese geschaffen. Im Bereich er Köpenicker Straße ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h vorgesehen. Die Trasse ist mit breiteren Gehwegen und auf jeder Seite mit einem Fahrradschutzstreifen geplant. Die Gehwege sollen mehr Sicherheit auf dem Weg zur Bürgerwiese bringen. Zudem ist ein neu zu schaffender nördlicher Zugang zur Bürgerwiese vorgesehen.

Im zweiten Themenschwerpunkt geht es um den geplanten Neubau einer städtischen Doppel-Kita, die die vorhandenen Kitas im Stadtbezirk Berliner Viertel entlasten soll. Der Gebäudekomplex soll hier in direkter Verknüpfung zur neu- und besonders  kinderfreundlich gestaltetet Bürgerwiese entstehen. Die Fläche reicht für einen Doppelstandort aus. Die beiden Kindertagesstätten sollen in einem zusammenhängenden Gebäude errichtet werden. Die Außenanlagen sind südlich geplant und werden eine direkte Verbindung an die Bürgerwiese herstellen. Die künftige Aufenthaltsqualität wurde durch ein von der Stadt organisiertes Workshop-Verfahren für die Bürgerwiese in gemeinsamer Arbeit optimiert. Viele neue Spielgeräte werden kommen. Ein Fußweg entlang des Schwimmbadgeländes soll künftig für einen sicheren, fußläufigen Zugang zu den beiden Kitas sorgen, deren Architektur und Außenraumgestaltung in der Bürgeranhörung näher vorgestellt werden.

Den dritten Themenschwerpunkt bildet schließlich der geplante Moscheebau, für den im nördlichen Teil des Bebauungsplanes eine Fläche vorgesehen ist. Das Grundstück grenzt im Norden an die Kurt-Schumacher-Straße, im Osten an das Mona Mare und im Süden an die Kitafläche. Der Moscheebau steht im direkten räumlichen Zusammenhang mit dem Berliner Viertel. Der Verein „DİTİB – Türkisch Islamische Gemeinde zu Monheim“ hat einen Architekten mit der Planung beauftragt, der das Vorhaben im Rahmen der Bürgeranhörung persönlich näher vorstellen wird. Die Gesamtpläne für das Areal wurden im September 2017 von Bürgermeister Daniel Zimmermann wie von den Bauexperten im Rathaus erläutert.

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